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Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Familienzentren sind wertvolle Kooperationspartner und Orte Früher Hilfen, insbesondere durch ihren niedrigschwelligen Zugang zu Familien in belastenden Lebenslagen und ihre Angebote der Familienbildung.
In einer qualitativen Studie hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) die Zusammenarbeit von Frühen Hilfen und Familienzentren untersucht. Leitfadengestützte Gruppendiskussionen mit Fachkräften aus Familienzentren und Netzwerken Früher Hilfen an fünf Standorten lieferten Erkenntnisse zu Gelingensbedingungen und Hindernissen der Zusammenarbeit.
Die Publikation enthält zentrale Ergebnisse der Gruppendiskussionen sowie ergänzende Zitate zur Veranschaulichung. Auf der Datengrundlage leiten die Autorinnen einen Orientierungsrahmen für die Gestaltung einer Kooperation von Frühen Hilfen und Familienzentren ab.
Die Broschüre ist in der Reihe KOMPAKT des NZFH erschienen.
Die Arbeitshilfe vom Netzwerk Evangelischer und Katholischer Eltern-Kind-Gruppen in Deutschland (NEKED) gibt Anregungen, Ideen und Tipps zur Durchführung von digitalen Angeboten in der Familienbildung. Die in der Corona-Pandemie entstandene Zusammenstellung enthält neben grundsätzlichen Rahmenbedingungen auch konkrete Vorschläge für unterschiedliche Veranstaltungsformate und Einzel-Elemente für digitale Angebote mit Müttern, Vätern, weiteren Betreuungspersonen und kleinen Kindern.
Wie wollten Eltern leben? Was wünschen sie sich für ihre Kinder? Wovon fühlen sie sich unter Druck gesetzt und von wem erwarten Eltern Entlastung?
Die Kurzfassung des neunten Familienberichts liefert Antworten und greift zentrale Aspekte des neunten Familienberichts auf, zum Beispiel die Empfehlung, die bewährten Unterstützungsangebote der Frühen Hilfen auch für Eltern mit Kindern ab drei Jahren auszuweiten.
Familienbericht und Kurzfassung wurden von einer Sachverständigenkommission im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erstellt.
Das Faktenblatt enthält Ergebnisse der Studie "Kinder in Deutschland – KiD 0-3 2015" des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) über Kenntnis und Nutzung von Präventionsangeboten für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern im Zusammenhang mit dem Bildungsstand der Eltern. Unterschieden werden dabei universelle Angebote während der Schwangerschaft und nach der Geburt sowie aufsuchende, selektive Angebote der Frühen Hilfen.
Im Zentrum der erweiterten Empfehlungen der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege zur Prävention frühkindlicher Karies stehen wichtige Kernbotschaften zur Mundgesundheit der Kleinsten für die Bezugspersonen wie Eltern und Kita-Erzieherinnen und -Erzieher. Die wissenschaftlichen Grundlagen liefert eine Expertise, die ebenfalls erstmals veröffentlicht wurde. Sie beleuchtet aus kindheitswissenschaftlicher Sicht die Gestaltungsmöglichkeiten der Zahn- und Mundgesundheitsförderung, vornehmlich für Kinder unter drei Jahren, in Kindertageseinrichtungen und Tagespflege.
Sechs bunte Türklinken Hänger machen auf ihrer Vor- und Rückseite spielerisch auf wichtige Aspekte einer gesunden kindlichen Entwicklung aufmerksam. Zum Aufhängen an Türklinken (z. B. Kinderzimmer, Küche oder Bad) oder auch als Lesezeichen geeignet.
Die Broschüre wendet sich Frauen und ihre Partner. Sie informiert über die Gefahren des Rauchens und Passivrauches und gibt Hilfestellungen zum Rauchstopp.
Der Abschlussbericht enthält Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen aus Familien, in denen mindestens ein Elternteil psychisch erkrankt ist. 19 Empfehlungen zu vier Kernthesen sind das Ergebnis einer interdisziplinären Arbeitsgruppe unter Beteiligung zuständiger Bundesministerien, relevanter Fachverbände und -organisationen sowie weiterer Expertinnen und Experten. Der Abschlussbericht wurde dem Deutschen Bundestag im Dezember 2019 zugeleitet.
Das Faltblatt informiert über Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche, die in alkoholbelasteten Familien aufwachsen. Die Informationen richten sich insbesondere an Fachkräfte und ehrenamtlich Tätige, die mit Kindern zu tun haben.
Wie wichtig sind ländliche Regionen für uns? Was bieten ländliche Regionen und wo liegen die Herausforderungen? In der Broschüre stellt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Besonderheiten von ländlichen Regionen in Deutschland vor. Die Broschüre greift unter dem Aspekt Gesundheit unter anderem die ärztliche Versorgung und deren Perspektiven auf, geht auf Digitalisierung und die demographische und gesellschaftliche Entwicklung ein.
Erarbeitet wurde sie gemeinsam mit über 150 Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fach- und Arbeitsbereiche.