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Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Der Zehnte Familienbericht der Bundesregierung blickt auf Lebenslagen von allein- und getrennterziehenden Eltern und ihren Kindern. Auf der Grundlage umfassender Daten enthält der Bericht der Sachverständigenkommission Bestandsaufnahmen und Analysen sowie zentrale Handlungsempfehlungen mit Vorschlägen zur Umsetzung. Eingeflossen sind auch Daten aus der NZFH-Studie KID 0-3 2022.
Die Publikation enthält den unveränderten Nachdruck der Bundestagsdrucksache mit dem Gesamtbericht der Zehnten Familienberichtskommission und die Stellungnahme der Bundesregierung.
Ausgabe 3/2024 der Publikationsreihe KomDat blickt unter anderem auf den Anstieg der Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter im Jahr 2023 und den Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit dem Rückgang der Geburten und mit Entwicklungen in der Kindertagesbetreuung.
Das Forschungsmagazin DJI Impulse beschäftigt sich mit dem Fachkräftemangel in der Kinder- und Jugendhilfe. Expertinnen und Experten blicken auf die verschiedenen Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe, zum Beispiel in der Frühen Bildung oder in Jugendämtern, erläutern Herausforderungen und zeigen Perspektiven und Lösungsansätze auf.
Die Perspektive von Kindern im Zusammenhang mit Trennungen der Eltern steht im Fokus der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins DJI Impulse. Expertinnen und Experten analysieren, wie Kinder die oft konfliktreiche Zeit erleben und was helfen kann, damit sie gestärkt aus Familienkrisen hervorgehen.
Die Auswahl des Themas ist mit Blick auf die Verabschiedung von Professorin Dr. Sabine Walper als Institutsdirektorin gewählt. Familienkrisen und Elternkonflikte sind ein zentrales Forschungsthema der Professorin für Pädagogik. Beiträge zu ihrem Abschied blicken auf ihre langjährige Arbeit.
Ausgabe 2/2024 der Publikationsreihe KomDat blickt auf die Zunahme der bestellten Amtsvormundschaften durch unbegleitete ausländische Minderjährige im Jahr 2023 sowie auf die Adoptionsdaten im Jahr 2023. Zwei weitere Beiträge beschäftigen sich mit deutlichen regionalen Unterschieden von Öffnungs- und Betreuungszeiten in Kindertagesstätten sowie bei Eingliederungshilfen gem. SGB XII.
Der im September 2024 vorgelegte Kinder- und Jugendbericht analysiert die Lage von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie die Situation der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Erstellt von einer unabhängigen Sachverständigenkommission zeigt er zudem Entwicklungsbedarfe auf und formuliert zehn konkrete Empfehlungen an Praxis, Politik und Wissenschaft. Ein Kapitel blickt explizit auf die Frühen Hilfen als erfolgreiches System zur Vernetzung der Kinder- und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen.
Die Ernährungsstrategie der Bundesregierung bündelt ressortübergreifend Maßnahmen der Bundesregierung, um es allen Menschen leichter zu machen, gut und gesund zu essen.
Unter dem Punkt "Ausbau niedrigschwelliger Angebote der Stillförderung sowie Stärkung der Ernährungskompetenz im Rahmen der Frühen Hilfen" sind die Zugangswege zu Familien in den Frühen Hilfen berücksichtigt sowie die Online-Kurse der Lernplattform Frühe Hilfen für Fachkräfte.
Die erste KomDat-Ausgabe im Jahr 2024 analysiert aktuelle amtliche Daten der Kinder- und Jugendhilfe aus dem Jahr 2022, zum Beispiel zur Personalsituation in der Kindertagesbetreuung und zur Entwicklung Hilfen zur Erziehung. Dabei geht es auch um die Frage, ob Anstiege der statistischen Daten eine tatsächliche Entwicklung abbilden oder Änderungen im Meldeverhalten ursächlich sind.
Thema dieser Ausgabe des Forschungsmagazins DJI impulse ist die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Erschienen ist sie unter dem vollständigen Titel "Psychisch stark werden – Wie sich die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen fördern lässt".
Unterschiedliche Expertinnen und Experten blicken auf Ursachen und Folgen psychischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und zeigen Lösungsansätze für eine bessere Gesundheits¬förderung auf.
PD Dr. Christina Boll, DJI, und Mechthild Paul, BZgA, stellen in dem Zusammenhang die Frühen Hilfen vor, den Vorbildcharakter der systemübergreifenden Netzwerkarbeit und aktuelle Herausforderungen.
Unter dem vollständigen Titel "Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen 2024" sind in der Monatsschrift Kinderheilkunde die Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben veröffentlicht. Es handelt sich um eine Teilaktualisierung der Empfehlungen aus dem Jahr 2016.
Sie berücksichtigen die Bereiche: Stillen, Säuglingsnahrung, Beikost, Essen lernen und Bewegung im Säuglingsalter sowie Empfehlungen für die stillende Mutter.
Die Handlungsempfehlungen richten sich an Fachkräfte und bilden die Grundlage für die Beratung von schwangeren Frauen und Eltern von Säuglingen.