Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Mit der Erreichbarkeitsstudie untersucht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Zugangswege zu Angeboten Früher Hilfen, Kompetenzen für deren Inanspruchnahme und Barrieren. Die Publikation aus der NZFH-Reihe KOMPAKT gibt einen Überblick über Ziele, Aufbau und Methoden der Studie.
Sie fasst Erkenntnisse einer vorbereitenden Expertise zum Präventionsdilemma zusammen und erste zentrale Ergebnisse aus der Hauptstudie. Zitate der Befragten ergänzen die Studienergebnisse zu den beiden ausgewählten Aspekten "Symbolik der Behörde als Bedrohungsinstanz" und "Symbolik guter Elternschaft". Zum Abschluss geht die Publikation auf Ansatzpunkte für die Eltern-Ansprache und Kommunikation im Kontext Früher Hilfen ein, um Barrieren abzubauen.
Informationen zu den Qualitätsdialogen Frühe Hilfen (QDFH) sowie zu Zielen und Methoden der begleitenden Evaluation. Mit zentralen Ergebnissen der ersten Erhebungswelle und Empfehlungen für den weiteren Qualitätsentwicklungsprozess in den teilnehmenden Kommunen und Landkreisen.
Zentrale Merkmale und Forschungsergebnisse zum Einsatz von freiwillig Engagierten in den Frühen Hilfen.
Mit Aufgaben und Beispielen, wie Freiwillige Eltern unterstützen, und Informationen zur Förderung durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen, zur Koordinierung und Qualitätssicherung Kommunen.
Das Faktenblatt stellt das Studienprogramm "Kinder in Deutschland – KiD 0-3" vor, mit dem das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen psychosoziale Belastungslagen von Familien mit Kindern bis drei Jahre und deren Versorgung untersucht hat. Das Faktenblatt informiert über Design und Methoden der Studienfolge und ihrer Teilstudien, die in den Jahren 2012 bis 2016 durchgeführt wurden.
Schwerpunktthema: Frühe Hilfen und Frühförderung
Ausgabe 4/2020 des NZFH-Infodienstes Frühe Hilfen aktuell beschäftigt sich mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Frühen Hilfen und der Frühförderung und stellt die Bedeutung einer Zusammenarbeit für Kinder und Eltern vor.
Prof. Dr. Ute Thyen geht in einem Gespräch auf Gemeinsamkeiten und Schnittstellen der Unterstützungsangebote für Kinder und Familien ein und benennt Auswirkungen der Corona-Pandemie aus Sicht der Frühförderung. Prof. Dr. Armin Sohns und Prof. Dr. Liane Simon berichten über ein Modellprojekt in einer Frühförderstelle und dessen Projektevaluation.
Was genau macht ein Jugendamt? Wie ist es aufgebaut? Wie und warum entstehen verschiedene Leistungsbereiche? Der Jugendamtsmonitor gibt Antworten und stellt Aufbau, Leistungen und Aufgaben der 559 Jugendämter in Deutschland vor. Die Publikation fasst dafür aktuelle Forschungsergebnisse zusammen und beschreibt Entwicklungstrends anschaulich und verständlich.
Im vierten Kapitel werden die Leistungsbereiche der Jugendämter anhand eines Ebenen-Modells gezeigt. Die erste von vier Ebenen stellt Räume und Angebote für ein gelingendes Aufwachsen von Kindern und deren Familien zur Verfügung. Darin sind auch die Frühen Hilfen angesiedelt.
Der Jugendamtsmonitor wurde vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz (ism) erstellt und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter herausgegeben.
Die Zeitschrift "frühe Kindheit" thematisiert in ihrer vierten Ausgabe in 2020 verschiedene Aspekte inklusiver Bildung und Erziehung als Voraussetzung dafür, jedem Kind gleich Chancen zu bieten und die gesellschaftliche Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen. Verschiedene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis gehen auf Grundlagen der inklusiven Pädagogik, der Diversität und Inklusion im Setting der Kindertagesbetreuung ein, stellen Daten und Empfehlungen zusammen und beleuchten unterschiedliche Teilaspekte wie Diskriminierung und Gender.
Eine Analyse im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass Kinderarmut in Deutschland ein ungelöstes strukturelles Problem ist und im bundesweiten Durchschnitt keine grundlegende Verbesserung erreicht wurde. Unter Zuhilfenahme des repräsentativen Panels Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS) stellen Torsten Lietzmann und Claudia Wenzig vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Daten und Fakten zusammen, die Folgen von Kinderarmut auf das Aufwachsen, das Wohlbefinden, die Bildung Zukunftschancen der Kinder verdeutlichen.
Der Zwischenbericht des Forschungsprojekts "Erwerbskonstellationen in Familien mit Schwerpunkt Aufstocker" ist online als PDF-Datei veröffentlicht.
Die Veröffentlichung fasst die Entwicklung des Corona-Geschehens zwischen März und August 2020 zusammen und richtet dabei den Blick auf Kinder und Jugendliche, insbesondere auf Familien in Armutsrisikolagen. Grundlage ist eine Recherche von wissenschaftlichen Untersuchungen, Stellungnahmen, Positionspapieren, Reportagen sowie Praxis- und Presseberichten.
Die Autorinnen Gerda Holz und Antje Richter-Kornweitz geben in der Streitschrift fachliche Impulse, um zukünftig die Perspektive von Kindern, Jugendlichen und Familien in Handlungsstrategien und bei der Bewältigung der Corona-Pandemie besser zu berücksichtigen.
Der Artikel ist online als PDF-Datei veröffentlicht.
Im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) hat das Institut für Sozialforschung, Praxisberatung und Organisationsentwicklung (iSPO) die Datenerhebung zur Evaluation der Qualitätsdialoge Frühe Hilfen (QDFH) übernommen. Der vorliegende Zwischenbericht fasst die Ergebnisse der ersten von drei Erhebungswellen zusammen und enthält neben den Forschungsinhalten ergänzende Kommentare aus dem NZFH-Bereich der Qualitätsentwicklung.