Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Fünf Kurzfilme zur Kindergesundheit greifen Themen auf, die Eltern von Säuglingen und Kleinkindern bis drei Jahren erfahrungsgemäß besonders beschäftigen. In den authentisch gefilmten, nur sparsam kommentierten Alltagsszenen steht das wechselseitige Miteinander von Eltern und Kind im Vordergrund. Die Bedeutung körpersprachlicher Verständigung gerade im sehr frühen Kindesalter wird anschaulich. Das Filmmaterial stammt aus einem Projekt, bei dem das Aufnahmeteam die Familien im Alltag begleiten durfte.
Alle Kurzfilme sind in den Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch, Russisch und Arabisch erhältlich.
Der Beirat des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) legt mit dem Papier fachliche Begründungen vor, um die Gestaltung von System-Schnittstellen in den Frühen Hilfen zu verbessern. Die Publikation soll eine fachpolitische Diskussion um die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen anregen. In sechs Punkten stehen die sozialrechtlichen Bezugssysteme im Fokus, um die Zusammenarbeit der Fachkräfte unterschiedlicher Verantwortungsbereiche und Zuständigkeiten zu stärken.
Die Veröffentlichung ist als Band 4 der Publikationsreihe KOMPAKT – Beiträge des NZFH-Beirats erschienen.
Die zweite Ausgabe des Datenreports Frühe Hilfen enthält ausgewählte Daten und Analysen aus verschiedenen Studien zur Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen. Nach dem ersten Datenreport 2013 liegen der vorliegenden Ausgabe mehr empirische Erkenntnisse und eine breitere Datenbasis zugrunde. Unter anderem werden Ergebnisse aus der Prävalenz- und Versorgungsforschung des Nationale Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) vorgestellt, die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßen wurde.
Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Kooperation von Kinder- und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen sowie der Schnittstelle zwischen Hilfen zur Erziehung und intervenierendem Kinderschutz.
Erste Befunde aus dem DJI-Survey AID:A 2015
Der DJI-Survey AID:A dürfte derzeit der umfangreichste Datensatz zu den Lebensverhältnissen junger Menschen in Deutschland sein.
Ziel ist, genauer zu erfahren und zu verfolgen, was junge Menschen tun, wie sie leben, was sie denken und wollen, und von welchen Lebensumständen dies alles beeinflusst wird.
Informationen über die Zahlung von Unterhaltsvorschuss und weitere Hilfen für Alleinerziehende.
Empirische Befunde der AWiFF-Förderlinie. WiFF Reihe: Perspektive Frühe Bildung. Band 2
Die empirische Erforschung des Ausbildungs- und Arbeitsfeldes frühpädagogischer Fachkräfte steckt noch in den Anfängen. Die Befunde der AWiFF-Förderlinie helfen, die dadurch bedingte Lücke zu schließen, und markieren eine wichtige Etappe auf dem Weg frühpädagogischer Professionalisierungsforschung.
Zum Start des neuen Bundesprogramms Kindertagespflege (Laufzeit 2016-2018) liegt das kompetenzorientierte Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (QHB) vor, das im Deutschen Jugendinstitut (DJI) erarbeitet wurde. Beauftragt wurde es vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
Wie sehen sich Väter heute? Wie leben sie ihre Vorstellungen von Familie und Beruf im Alltag und welche Bedarfe haben sie? Mit diesen Fragen befasst sich das Dossier „Väter und Familie – erste Bilanz einer neuen Dynamik“.
Im September 2015 haben das Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) zu einer Tagung zum Thema "Stellt die frühe Kindheit Weichen?" eingeladen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus dem In- und Ausland stellten neueste Erkenntnisse vor, die die besondere Bedeutung der frühen Kindheit für das spätere Leben belegen. Zugleich wurden Wege zu einer Unterstützung von Eltern aufgezeigt. Die Publikation dokumentiert die meisten Vorträge kurz und prägnant und gibt Hinweise auf weiterführende Literatur.
Mit einem Blick auf das besondere Potenzial, das Freiwilligenarbeit „zwischen Prävention, Empowerment und Familienselbsthilfe“ zu entwickeln vermag, leistet das vorliegende Impulspapier einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer guten und reflektierten Praxis in den Frühen Hilfen, die den ganz unterschiedlichen Bedürfnissen von Familien nach Entlastung und Unterstützung gerecht werden kann. Es kann zur Klärung des Verhältnisses zwischen Freiwilligen und Fachkräften beitragen. Dabei legt es einen Fokus auf die Gestaltungsmöglichkeiten an der Schnittstelle zwischen hauptamtlichen Aufgabenfeldern sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen und Akteuren bei der frühen Förderung und Unterstützung von Kindern und ihren Familien.