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Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Das "Leitbild Frühe Hilfen" erläutert und präzisiert auf der Grundlage von Leitsätzen Begriffe und Bedeutung der Frühen Hilfen. Es ergänzt die im Jahr 2009 vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) herausgegebene Begriffsbestimmung Frühe Hilfen, die als Anhang im Leitbild Frühe Hilfen enthalten ist.
Das Leitbild soll Fachkräften und Verantwortlichen in den Frühen Hilfen Orientierung geben und sie dabei unterstützen, ein gemeinsames Verständnis von Frühen Hilfen zu entwickeln. Die Publikation steht hier als PDF-Datei zur Verfügung.
Der Zwischenbericht zur Bundesinitiative Frühe Hilfen basiert auf den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitforschung und den Erfahrungen der Kommunen, der Länder und der Bundesebene. Die Publikation gem. Art. 8 VV BIFH besteht aus zwei Teilen: dem Bericht des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) als Koordinierungsstelle des Bundes und dem Bericht der Länder. Vorangestellt ist eine Stellungnahme der Bundesregierung. Der Zwischenbericht bildet die Grundlage für die Beratungen über den nach Abschluss der Bundesinitiative einzurichtenden Fonds.
Das Kompetenzprofil beschreibt typische Aufgaben und Handlungsanforderungen sowie daraus abgeleitete Kompetenzen für Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger (FGKiKP) in den Frühen Hilfen. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) informiert damit Anbieter von Fort- und Weiterbildungen über zu vermittelnde Kompetenzen und Qualifizierungsbedarfe und bietet ihnen und Gesundheitsfachkräften in den Frühen Hilfen selbst Orientierung bei der Einordnung erforderlicher Kompetenzen.
Seit 30 Jahren unterstützt die Bundesstiftung Mutter und Kind Schwangere in finanziellen Notlagen. Die Wirksamkeit dieser Hilfen wurde nun auch von einer Evaluationsstudie belegt, die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entstanden ist. Für viele Frauen ist die Antragstellung zudem ein „Türöffner“ in die Schwangerschaftsberatung und das vielfältige System Frühe Hilfen.
Ein Positionspapier der Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V.
Mit den jetzt vorgelegten konzeptionellen Aussagen leistet die Bundesvereinigung Lebenshilfe einen Beitrag zur inhaltlichen Neupositionierung der Frühförderstellen. Das Profil der Frühförderung wird gestärkt und weiterentwickelt, das Zusammenwirken mit anderen Leistungen beschrieben und Vernetzungsmöglichkeiten im Sozialraum aufgezeigt.
Mit dieser Dokumentation stellt die BZgA Ihnen die Vorträge und Ergebnisse des dritten Werkstattgespräches zur Verfügung. Sie geben einen Einblick in ein spannendes Forschungsfeld und zeigen Anwendungen, die Aufmerksamkeit und bisweilen hohe Erwartungen auch bei Akteuren der Gesundheitsförderung und Gesundheitskommunikation hervorgerufen haben.
Das Standortpapier beschäftigt sich mit dem Beitrag, den die Erziehungs- und Familienberatung in den regionalen Netzwerken Frühe Hilfen als niederschwelliges Angebot leistet – eine Hilfe, die von Ratsuchenden direkt ohne eine förmliche Leistungsgewährung durch das Jugendamt in Anspruch genommen werden kann. Die Publikation wird vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen herausgegeben; erstellt wurde sie von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).
Der Monitor gibt einen Überblick über die zeitpolitischen Maßnahmen des Bundesfamilienministeriums seit dem Achten Familienbericht. Er zeigt u.a. Ergebnisse aus Modellprojekten zu kommunaler Familienzeit und diskutiert Kosten und Nutzen für Kommunen, wenn sie eine Zeitpolitik für Familien vor Ort umsetzen.
Mit dem Curriculum zur Qualifizierung von Kita-Fachkräften für die Zusammenarbeit mit Eltern in Themen der Gesundheitsförderung, möchte die BZgA didaktische und methodische Anregungen zur (Weiter-)Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte an die Hand geben. Das Curriculum ist zentrales Ergebnis eines Kooperationsprojekts der BZgA.
Die Publikation dokumentiert die Ergebnisse einer zweiteiligen Expertise zu wissenschaftlichen Grundlagen und evaluierten Programmen für die Förderung elterlicher Kompetenzen bei Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren.