Publikationen durchsuchen
Volltextsuche und Filtermöglichkeiten dienen dazu, passende Veröffentlichungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und anderer relevanter Herausgeber zu finden.
Eine Vielzahl von Broschüren, Fachartikeln, Filmen, Arbeitsmaterialien und weiteren Veröffentlichungen stehen zur Verfügung – zum Herunterladen, Bestellen, Lesen oder Informieren.
Familienhebammen arbeiten ganzheitlich mit den Familien. Neben den primären Aufgaben im Bereich der Gesundheit und physiologischen Entwicklung des Kindes zielt ihre Tätigkeit auch auf die Entwicklung und Förderung von Elternkompetenzen und -ressourcen. Die Expertise des NZFH bringt die unterschiedlichen Ziele der Tätigkeit von Familienhebammen in eine Systematik.
Das Deutsche Jugendinstitut erhebt und analysiert seit 1992 im Rahmen des Projekts "Jugendhilfe und sozialer Wandel" Daten zur Situation und Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe. Die aktuelle Untersuchung befasst sich mit der Umsetzung der §§ 8a und 72a SGB VIII durch die Träger der Kinder- und Jugendhilfe.
Die vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) beauftragte Recherche geht der Frage nach, ob die Informationsmaterialien für Eltern auch für die Zielgruppen Früher Hilfen, also für besonders belastete Schwangere und Familien mit Kindern bis drei Jahre, geeignet sind.
Die Publikation steht zum Herunterladen zur Verfügung.
Der von der BZgA initiierte bundesweite Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" hat Handlungsempfehlungen für die Entwicklung gesundheitsförderlicher Strategien in Kommunen veröffentlicht. Die Empfehlungen sind in einer neuen Ausgabe der BZgA-Fachheftreihe "Gesundheitsförderung KONKRET" unter dem Titel „Gesundes Aufwachsen für alle!“ erschienen.
Der Zweite Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes (KiföG), der am 18. Mai vom Bundeskabinett verabschiedet wurde, informiert über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2010.
Im Rahmen der vorliegenden Expertise wurden im Jahr 2009 23 Präventions- und Förderprogramme in Deutschland untersucht, wobei der Fokus auf Varianten speziell für sozial benachteiligte und bildungsferne Familien und auf der Niedrigschwelligkeit der Angebote lag. Die Ergebnisse wurden für die 2. Auflage 2011 aktualisiert.
Das vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen geförderte Forschungsprojekt ;"Wie Elternschaft gelingt; ist erstmals der Frage nachgegangen, ob junge Mütter in schwierigensozialen Situationen, beispielsweise bei einer Suchterkrankung, nach traumatischen Kindheitserlebnissen, in sozialer Isolation oder in finanzieller Not, eine enge und liebevolle Beziehung zu ihren Kindern aufbauen können. Die Forschungsergebnisse zu diesem Modellprojekt zeigen, dass eine verlässliche Elternschaft auch unter schwierigen Bedingungen gelingen kann.
Der beratende Arbeitskreis des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ hat eine Liste von Good-Practice-Kriterien entwickelt, anhand derer Projektbeispiele einer gelingenden und motivierenden Praxis der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten identifiziert und verbreitet werden können. In der 5. Auflage des Fachheftes „Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung sozial Benachteiligter“ werden insgesamt 98 Beispiele für die Umsetzung dieser Kriterien vorgestellt.
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) stellt mit dem vorliegenden Kurzbericht die Ergebnisse aus dem zweiten Teil einer deutschlandweiten Befragung von Jugend-und Gesundheitsämtern vor, die das Deutsche Institut für Urbanistik in den Jahren 2009 und 2010 durchgeführt hat.
Die Publikation befasst sich mit den Aufgaben der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen im Bezug auf Kinderschutz und Frühen Hilfen. Insbesondere für die Arbeit mit Kindern bis zu drei Jahren untersucht die Expertise die Ausgangslage und den Forschungs- und Qualifizierungsbedarf in diesem Feld und formuliert entsprechende Empfehlungen.